Türkische Fußballnationalmannschaft

Die türkische Fußballnationalmannschaft (türkisch Türkiye millî futbol takımı) ist eine nationale Auswahl von türkischen Fußballspielern, die den türkischen Fußballverband (TFF) auf internationaler Ebene, z. B. bei Freundschaftsspielen, der Europameisterschaft oder der Weltmeisterschaft, vertritt.

Türkei
Türkiye
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Spitzname(n) Ay-Yıldızlılar
(die Mond-Sterne)

Bizim Çocuklar
(unsere Kinder)
Verband TFF
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Nike
(seit 2003)
Cheftrainer Italienimage Vincenzo Montella
(seit 2023)
Co-Trainer Hakan Balta
(seit 2023)

Italienimage Daniele Russo
(seit 2023)

Torwarttrainer Emre Karakovan
(seit 2023)

Ozan Özerkan
(seit 2023)
Kapitän Hakan Çalhanoğlu
(seit 2022)
Rekordspieler Rüştü Reçber (120)
Rekordtorschütze Hakan Şükür (51)
FIFA-Code TUR
FIFA-Rang 27. (1553,19 Punkte)
(Stand: 10. Juli 2025)
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Heim
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Auswärts
Bilanz
641 Spiele
251 Siege
150 Unentschieden
240 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Turkeiimage Türkei 2:2 Rumänien Rumänien Konigreichimage
(Istanbul, Türkei; 26. Oktober 1923)
Höchste Siege
Turkeiimage Türkei 7:0 Syrien Syrien 1932image
(Ankara, Türkei; 20. November 1949)
Turkeiimage Türkei 7:0 Südkorea Korea Sudimage
(Genf, Schweiz; 20. Juni 1954)
Turkeiimage Türkei 7:0 San Marino San Marinoimage
(Istanbul, Türkei; 10. November 1996)
Höchste Niederlagen
Polen 1944image Polen 8:0 Türkei Turkeiimage
(Chorzów, Polen; 24. April 1968)
Turkeiimage Türkei 0:8 England Englandimage
(Istanbul, Türkei; 14. November 1984)
Englandimage England 8:0 Türkei Turkeiimage
(London, England; 14. Oktober 1987)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 2 (Erste: 1954)
Beste Ergebnisse Dritter Platz 2002
Europameisterschaften
Endrundenteilnahmen 6 (Erste: 1996)
Beste Ergebnisse Halbfinale 2008
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 1 (Erste: 2003)
Beste Ergebnisse Dritter Platz 2003
(Stand: 11. Juni 2025)
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Die türkische Mannschaft im Taksim-Stadion vor ihrem ersten Spiel am 26. Oktober 1923 gegen Rumänien.

Ihr größter Erfolg ist der dritte Platz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 unter Trainer Şenol Güneş. Ihr bislang bestes Ergebnis in einer Fußball-Europameisterschaft war der Einzug ins Halbfinale im Jahr 2008.

Geschichte

Anfänge

Der türkische Fußballverband Türkiye Futbol Federasyonu, kurz TFF genannt, wurde am 23. April 1923 gegründet. Er ist seit dem Jahr 1923 Mitglied der FIFA und seit 1962 der UEFA. Das erste Länderspiel der Türkei fand am 26. Oktober 1923 im Taksim-Stadion in Istanbul statt. Gegner war Rumänien. Rumänien ging zunächst durch den österreichischen Gastspieler Isidor Gansl in der 25. Minute mit 1:0 in Führung, doch durch zwei Tore von Zeki Rıza Sporel in der 32. Minute und 50. Minute gelang es der Türkei überraschend, für kurze Zeit in Führung zu gehen. Doch in der 67. Minute schaffte Rumänien durch ein erneutes Tor von Gansl noch den Ausgleich und so blieb der Spielstand des ersten Freundschaftsspiels für die Türkei bis zum Abpfiff. Mit seinen beiden Toren war Zeki Rıza Sporel der erste Torschütze der türkischen Nationalmannschaft. Insgesamt schoss er 15 Tore für die Türkei und war lange Zeit bester Torschütze, bis er von Lefter Küçükandonyadis eingeholt wurde. Den ersten Sieg feierte die türkische Nationalelf mit einem 4:2 am 17. Juni 1924 gegen Finnland. In Helsinkis Helsingfors-Stadion traf Zeki Rıza Sporel viermal und erzielte somit alle Treffer der Türken.

Aufstellung der Türkei im ersten Länderspiel:

Position Name Verein
Tor Nedim Kaleci Turkeiimage Altınordu İdman Yurdu
Abwehr Hasan Kâmil Sporel (C)image Turkeiimage Fenerbahçe Istanbul
İsmet Uluğ Turkeiimage Fenerbahçe Istanbul
Fevzi Baron Turkeiimage Altınordu İdman Yurdu
Cafer Çağatay Turkeiimage Fenerbahçe Istanbul
Mittelfeld Nihat Bekdik Turkeiimage Galatasaray Istanbul
Sabih Arca Turkeiimage Fenerbahçe Istanbul
Emin Bey Turkeiimage Altınordu İdman Yurdu
Sturm Alaattin Baydar Turkeiimage Fenerbahçe Istanbul
Zeki Rıza Sporel Turkeiimage Fenerbahçe Istanbul
Bedri Gürsoy Turkeiimage Fenerbahçe Istanbul

Teilnahme der Türkei an der Fußball-Weltmeisterschaft

Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz

Die Türkei nahm bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz erstmals an einer WM-Endrunde teil. Die türkische Mannschaft war in Gruppe 2 mit Ungarn, Deutschland und Südkorea in einer Gruppe, wo sie als Außenseiter galt. Das erste Spiel verlor die Türkei gegen Deutschland mit 1:4. Drei Tage später besiegte man den WM-Neuling Südkorea deutlich mit 7:0. Am 23. April 1954 kam es zu einem Entscheidungsspiel zwischen Türken und Deutschen. Die Türkei unterlag dem späteren Weltmeister mit 2:7 und schied daraufhin aus dem Turnier aus.

Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea

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Die türkische Fußballnationalmannschaft auf einer aserbaidschanischen Briefmarke zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002

Erst 48 Jahre später konnte sich die Türkei erneut für eine Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren. Die Türkei setzte sich in der Relegation gegen Österreich mit einem Auswärtssieg 1:0 und einem Heimsieg mit 5:0 durch und erhielt die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea. In der Gruppe C trafen die Türken auf den Rekordweltmeister Brasilien, Costa Rica und China. Man galt hinter Brasilien als Favorit für die Qualifikation ins Achtelfinale. Im ersten Gruppenspiel gegen Brasilien boten die Türken ein gutes Spiel und gingen durch ein Tor von Hasan Şaş in Führung. Nachdem Ronaldo die Partie egalisiert hatte, bewertete der koreanische Schiedsrichter eine strittige Situation als Notbremse, verwies den Türken Alpay des Feldes und sprach den Brasilianern einen Elfmeter zu, den Rivaldo zum Siegtreffer verwandelte. In der Nachspielzeit sorgte Rivaldo für eine unrühmliche Szene, als er von Hakan Ünsal angeschossen wurde, eine Kopfverletzung vortäuschte und so den Platzverweis des türkischen Spielers herbeiführte.

Im zweiten Spiel gegen Costa Rica durfte die Türkei das Spiel nicht verlieren, denn sonst wären sie erneut wie bei der ersten Teilnahme bereits nach der Vorrunde ausgeschieden. Am Ende des Spiels hieß es 1:1 – unentschieden. Die Türkei musste auf die Schützenhilfe der Brasilianer hoffen und selbst das Spiel gegen China gewinnen. Sie besiegten die Chinesen souverän mit 3:0 und erhielten danach die Information, dass Brasilien mit 5:2 das Spiel für sich entschieden hatte. Somit war die Türkei im Achtelfinale. Im Achtelfinale besiegten die Türken den Gastgeber Japan durch ein frühes Kopfballtor von Ümit Davala mit 1:0. Im Viertelfinale traf man auf die Überraschungsmannschaft des Senegal, die den Titelverteidiger Frankreich im Eröffnungsspiel besiegt hatte. Durch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale der WM 2002. Im Halbfinale trafen die Türken erneut auf Brasilien und genauso wie in der Begegnung davor verloren die Türken gegen die Mannschaft aus Südamerika, diesmal mit 0:1. Die Ay-Yıldızlılar erreichten im „kleinen Finale“ den 3. Platz, als man Südkorea mit 3:2 besiegte. Das 1. Tor des Spieles von Hakan Şükür in der 11. Sekunde war dabei das schnellste Tor der WM-Geschichte. Nach der WM 2002 konnte sich die Türkei für die darauffolgenden Turniere nicht qualifizieren.

Auf Endrundenteilnahme verzichtet oder nach Relegation ausgeschieden

Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien

Die Türkei überstand die Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien, verzichtete aber auf die Endrundenteilnahme. Die türkische Mannschaft wäre in Gruppe 4 mit Uruguay, Bolivien und Schottland in einer Gruppe. Die schottische Mannschaft verzichtete ebenso auf die Endrundenteilnahme. Der spätere Weltmeister Uruguay und Bolivien bestritten gegeneinander das einzige Spiel in der Gruppe 4, welches die Uruguayer 8:0 gewannen. Darüber hinaus verzichteten Frankreich und Portugal, denen die frei gewordenen Plätze angeboten wurden.

Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland

Trotz des 4:2-Heimsiegs über die Schweiz konnte sich die Türkei nicht für die Weltmeisterschaft 2006 qualifizieren, da die Schweiz aufgrund der Auswärtstorregel nach dem 2:0-Heimsieg von Bern die Endrunde in Deutschland erreichte. Vor Beginn des entscheidenden Spiels am 16. November 2005 wurde die Nationalhymne der Schweiz durch Pfiffe der Türken übertönt. Nach Ende des Spiels kam es zwischen den Spielern beider Mannschaften zu Handgreiflichkeiten und handfesten Auseinandersetzungen. Stephane Grichting erlitt einen Tritt in den Unterleib und musste mit Verdacht auf innere Verletzungen ins Krankenhaus. Torwarttrainer Erich Burgener erfuhr ein blaues Auge. Der Assistenztrainer der Türken, Mehmet Özdilek, stellte einem Schweizer Spieler ein Bein und bekam anschließend vom Schweizer Benjamin Huggel selbst einen Tritt. Medienvertreter wurden massiv an der Berichterstattung gehindert und ebenfalls tätlich angegriffen.

Die FIFA-Disziplinarkommission verurteilte daraufhin am 7. Februar 2006 den türkischen Verband zu einer Geldstrafe und der Übernahme der Verfahrenskosten von insgesamt 220.000 Schweizer Franken (über 130.000 Euro), zudem wurde er dazu verurteilt, die nächsten sechs Heimspiele außerhalb der Türkei in einem Stadion, welches mindestens 500 Kilometer vom türkischen Staatsgebiet entfernt liegt, sowie ohne Zuschauer zu bestreiten. Darüber hinaus erhielten Alpay Özalan, Emre Belözoğlu je sechs Länderspiele Sperre – Benjamin Huggel ebenfalls eine Sperre für sechs Länderspiele. Serkan Balcı wurde für zwei Spiele und Mehmet Özdilek (einer der Co-Trainer der Türkei) für zwölf Monate gesperrt, der Schweizer Physiotherapeut Stephan Meyer wurde für zwei Spiele der Nationalmannschaft gesperrt.

Nach der Veröffentlichung dieser Sanktionen seitens der FIFA ging der türkische Fußballverband in Revision ohne sonderlichen Erfolg, da die FIFA nicht bereit war, die Strafen zu mildern. Daraufhin suchte der türkische Verband sein Recht, indem er vor das Sportgericht (CAS) zog, das letztendlich die Strafe milderte und die endgültigen Sanktionen aussprach. Der türkische Fußballverband musste nun seine nächsten drei offiziellen Heimspiele ohne Publikum und in einem Drittland austragen. Die Spieler Huggel und Emre wurden nur noch für vier Pflichtspiele (zuvor sechs) ihrer Verbandsmannschaften gesperrt. Die ausgesprochenen Geldstrafen wurden hingegen bestätigt. Der türkische Verband zog es vor, alle drei Spiele in der Frankfurter Commerzbank-Arena auszutragen. Die Strafe gegen den Verband endete mit dem EM-Qualifikationsspiel gegen Norwegen.


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Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien zurückgezogen
1938 Frankreich nicht teilgenommen
1950 Brasilien auf Endrundenteilnahme verzichtet
1954 Schweiz Vorrunde Ungarn,
BR Deutschland,
Südkorea
9. Sandro Puppo Aus im Entscheidungsspiel gegen BR Deutschland
1958 Schweden zurückgezogen In der Qualifikation zurückgezogen, da die Türkei nicht gegen Israel spielen wollte.
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Portugal gescheitert
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Italien gescheitert
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Österreich gescheitert
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR und der Tschechoslowakei gescheitert
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Nordirland gescheitert
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR und Österreich gescheitert
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation an Norwegen und der Niederlande gescheitert
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden und Belgien gescheitert
2002 Japan und
Südkorea
Spiel um Platz 3 Südkorea 3. Şenol Güneş Durch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale.
Im Halbfinale am späteren Weltmeister Brasilien gescheitert.
Hakan Şükürs Tor zum 1:0 im Spiel um Platz 3 nach elf Sekunden ist das schnellste Tor in der WM-Geschichte.
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Relegation an der Schweiz gescheitert
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien und Bosnien-Herzegowina gescheitert
2014 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden und Rumänien gescheitert
2018 Russland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Island und Kroatien gescheitert.
2022 Katar nicht qualifiziert Im Play-off-Turnier an Portugal gescheitert.

Teilnahme der Türkei an der Fußball-Europameisterschaft

Fußball-Europameisterschaft 1996 in England

Die türkische Nationalmannschaft nahm das erste Mal an einer Fußball-Europameisterschaft 1996 in England teil. Unter der Leitung von Fatih Terim verlor die Türkei in der Vorrunde 0:1 gegen Kroatien, 0:1 gegen Portugal und 0:3 gegen Dänemark. Das Turnier beendete die Türkei in der Vorrunde als Gruppenletzter punkt- und torlos.

Fußball-Europameisterschaft 2000 in Belgien und den Niederlanden

Vier Jahre nach dem Debakel in England qualifizierte sich die Türkei für das Turnier in Belgien und den Niederlanden. Diesmal verlief es besser für die Mannschaft. Mit Mustafa Denizli als Trainer erzielten die Türken durch Okan Buruk das erste Tor gegen Italien in der Fußball-Europameisterschaft. Das Spiel verloren sie 1:2. Beim zweiten Spiel blieb es gegen Schweden bei 0:0. Im letzten Gruppenspiel gegen den Gastgeber Belgien gewann die Türkei durch zwei Tore von Hakan Şükür mit 2:0. Somit qualifizierte man sich als Gruppenzweiter für das Viertelfinale, dem bis dato besten Ergebnis. Jedoch verloren sie gegen Portugal mit 0:2 und mussten sich vom Wettbewerb verabschieden.

Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz

2008 konnten sich die Türken wieder für eine Europameisterschaft qualifizieren. Im ersten Spiel gegen Portugal verloren die Rot-Weißen mit 0:2. Im zweiten Spiel gegen den Gastgeber Schweiz lag man eine Zeit lang 0:1 zurück und es sah danach aus, dass die Türken das Turnier verlassen müssten. Durch ein Tor von Semih Şentürk stand es 1:1. In der letzten Minute der Nachspielzeit schoss Arda Turan das Siegtor und gleichzeitig die Schweiz aus dem Turnier. Im letzten Gruppenspiel gegen die Tschechen gab es erstmals eine besondere Ausgangssituation: Ein Unentschieden hätte zu keiner Entscheidung über die Platzierung beider Mannschaften geführt, da beide Mannschaften dieselbe Tordifferenz und Punktzahl hatten. Es hätte nach 90 Minuten ein Elfmeterschießen gegeben, um zu klären, wer als Zweiter hinter den Portugiesen ins Viertelfinale zieht. Nach der 60. Minute hielt man dies nicht mehr für nötig. Tschechien führte zu dieser Zeit mit 2:0. Arda Turan gelang aber das Anschlusstor, und ein Fehler von Petr Čech ermöglichte Nihat Kahveci das 2:2 in der 87. Min. Alles sah wieder nach einem Elfmeterschießen aus. Nihat jedoch drehte das Spiel komplett, denn kurz vor Ende der regulären Spielzeit erzielte er noch das Siegtor zum 3:2. Die Türkei war nach 2000 wieder im Viertelfinale. Das Viertelfinale lautete Kroatien – Türkei. Nachdem die reguläre Spielzeit torlos geendet hatte, ging das Spiel in die Verlängerung, die auch lange torlos blieb. Durch einen Fehler von Rüştü Reçber führten die Kroaten in der 119. Minute. Kroatien fühlte sich wie der sichere Sieger, doch aus dem Nichts erzielte Semih Şentürk in der 120. Minute das Ausgleichstor und rettete seine Mannschaft ins Elfmeterschießen. Das Elfmeterschießen entschieden die Türken für sich und waren somit im Halbfinale, der Gegner hieß Deutschland. Trotz einer guten Leistung gegen die Deutschen schieden die Türken mit 2:3 aus dem Turnier aus. Das Erreichen des Halbfinales ist das beste Ergebnis der Türkei bei einer Europameisterschaft.

Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich

Die türkische Nationalmannschaft konnte sich nach acht Jahren für eine Fußball-Europameisterschaft qualifizieren. Die Mannschaft von Trainer Fatih Terim traf in der Gruppe D auf Spanien, Kroatien und Tschechien. Im ersten Gruppenspiel verlor die Türkei, durch ein Tor von Luka Modrić, mit 1:0. Die zweite Partie verloren die Türken ebenfalls gegen Spanien mit 3:0. Im letzten Spiel gegen Tschechien hatte die türkische Mannschaft, aufgrund der neuen Regelung, die Möglichkeit, sich als Gruppendritter für das Achtelfinale zu qualifizieren. Sie gewannen das Spiel 2:0. Die Torschützen waren Burak Yılmaz (10.) und Ozan Tufan (65.). Aufgrund der schlechteren Tordifferenz reicht es dennoch nicht für die nächste Runde.

Fußball-Europameisterschaft 2021 in Europa

Die Türkei qualifizierte sich als Zweiter der Gruppe H für die Europameisterschaft. Die Milli Takım wurde in die Gruppe A mit Italien, Schweiz und Wales zugelost. Die Mannschaft von Nationaltrainer Şenol Güneş schied punktlos als Gruppenletzter aus, das einzige Tor für die Türkei erzielte İrfan Can Kahveci im letzten Gruppenspiel gegen die Schweiz.

Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland

Zum ersten Mal in der Verbandsgeschichte qualifizierte sich die Türkei als Gruppenerster für die Europameisterschaft.

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Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht teilgenommen
1964 Spanien nicht qualifiziert In der Vorrunde an Italien gescheitert, das sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1968 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Titelverteidiger Spanien gescheitert, der sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1972 Belgien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Vizeeuropameister UdSSR gescheitert, der sich aber auch nicht qualifizieren konnte.
1980 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert.
1984 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation erneut an Titelverteidiger Deutschland gescheitert.
1988 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an England gescheitert.
1992 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation wieder an England gescheitert.
1996 England Vorrunde Kroatien, Portugal, Dänemark Fatih Terim Als Gruppenletzter ausgeschieden.
2000 Belgien und Niederlande Viertelfinale Portugal Mustafa Denizli Im Viertelfinale ausgeschieden gegen Portugal.
2004 Portugal nicht qualifiziert In den Playoffs der Gruppenzweiten an Lettland gescheitert.
2008 Österreich und Schweiz Halbfinale Deutschland Fatih Terim Im Halbfinale ausgeschieden gegen Deutschland.
2012 Polen und Ukraine nicht qualifiziert In den Playoffs der Gruppenzweiten an Kroatien gescheitert.
2016 Frankreich Vorrunde Kroatien, Spanien, Tschechien Fatih Terim Als Gruppendritter ausgeschieden.
2021 Europa Vorrunde Italien, Schweiz, Wales Şenol Güneş Als Gruppenletzter ausgeschieden.
2024 Deutschland Viertelfinale Niederlande Italienimage Vincenzo Montella Im Viertelfinale ausgeschieden gegen die Niederlande.

Teilnahme der Türkei am Konföderationen-Pokal

Konföderationen-Pokal 2003 in Frankreich

Die Türkei nahm das erste und bislang letzte Mal an einem Konföderationen-Pokal 2003 in Frankreich teil. Die Türken wurden aufgrund der Absage von Deutschland als WM-Dritter nachnominiert. In der Gruppe B spielten die Rot-Weißen gegen Brasilien, Kamerun und USA. Im ersten Spiel gegen die USA gewann man 2:1. Die Tore machten Okan Yılmaz und Tuncay Şanlı. Danach folgte die Partie gegen Kamerun. Das Spiel endete mit einer 0:1-Niederlage. Im letzten Gruppenspiel reichte den Türken im Duell gegen die Brasilianer ein Punkt um das Halbfinale zu erreichen. Die Türken spielten eine gute Partie und das Ergebnis lautete 2:2. Kurz vor Schlusspfiff erzielte Alex noch das Ausgleichstor. Im Halbfinale traf man auf den gleichzeitigen Europameister, Titelverteidiger und Gastgeber Frankreich. Trotz einer guten Leistung musste sich die türkische Mannschaft am Ende geschlagen geben. Sie verloren 2:3. Im Spiel um Platz 3 gegen Kolumbien, gelang es durch ein spätes Tor von Okan Yılmaz sich den 3. Platz zu sichern. Vor diesem Treffer stand das Spiel 1:1.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzter Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1997 Saudi-Arabien nicht qualifiziert
1999 Mexiko nicht qualifiziert
2001 Südkorea und Japan nicht qualifiziert
2003 Frankreich Spiel um Platz 3 Kolumbien 3. Şenol Güneş Die Türkei nahm, aufgrund einer Absage des DFB aus Termingründen, als WM-Dritter am Wettbewerb teil.
2005 Deutschland nicht qualifiziert
2009 Südafrika nicht qualifiziert
2013 Brasilien nicht qualifiziert
2017 Russland nicht qualifiziert

Teilnahme der Türkei an der UEFA Nations League

Die Türkei nahm bisher dreimal an der Nations League teil.

Jahre Liga Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
2018/19 Liga B Gruppenphase Schweden, Russland 22. Platz Mircea Lucescu
2020/21 Liga B Gruppenphase Russland, Ungarn 29. Platz Şenol Güneş Die Türkei stieg als Gruppenletzter in die Liga C ab.
2022/23 Liga C Gruppenphase Luxemburg, Färöer 35. Platz Stefan Kuntz Die Türkei stieg als Gruppenerster in die Liga B auf.
2024/25 Liga B Relegation Ungarn 23. Platz Vincenzo Montella Die Türkei stieg nach der Relegation in die Liga A auf.

Teilnahme der Türkei an den Olympischen Sommerspielen

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Die türkische Mannschaft vor der Partie gegen Ägypten bei den Olympischen Sommerspielen 1928
1924 in Paris Vorrunde
1928 in Amsterdam Achtelfinale
1936 in Berlin Achtelfinale
1948 in London Viertelfinale
1952 in Helsinki Viertelfinale (Amateurauswahl)
1956 in Melbourne Teilnahme abgesagt
1960 in Rom Gruppenphase (Amateurauswahl)
1964 in Tokio nicht teilgenommen
1968 in Mexiko-Stadt nicht teilgenommen
1972 in München nicht teilgenommen
1976 in Montréal nicht teilgenommen
1980 in Moskau nicht teilgenommen
1984 in Los Angeles nicht teilgenommen
1988 in Seoul nicht teilgenommen
1992 in Barcelona nicht teilgenommen
1996 in Atlanta nicht teilgenommen
2000 in Sydney nicht teilgenommen
2004 in Athen nicht teilgenommen
2008 in Peking nicht teilgenommen
2012 in London nicht teilgenommen

Spielkleidung und Trikots

In den ersten Spielen spielte die Nationalmannschaft in weißen Hemden mit rotem Brustring und weißen Hosen. Auf den roten Brustring war die türkische Flagge genäht. Die türkische Nationalmannschaft bestreitet ihre Heimspiele in rot-weißen Trikots und roten Hosen. Bis Anfang 2009 trugen die türkischen Spieler in Auswärtsspielen weiße Trikots und türkise Hosen. Diese Farbkombination wurde von vielen Menschen in der Türkei kritisiert, der türkische Fußballverband hielt jedoch daran fest.

Bei der Europameisterschaft 1996, der ersten, an der die Türkei teilnahm, sowie bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 trug man Adidas, seit 2003 dagegen ist Nike technischer Sponsor.[veraltet]Von 2010 bis 2015 spielte die türkische Nationalelf erneut mit weißen Heimtrikots und rotem Brustring. Das Auswärtstrikot war in rot mit dunklem roten Brustring. Auf diesen Ringen befand sich die türkische Flagge.

Klassik

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1925–1995

Heimtrikot

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1996–1997
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1998–2000
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2000–2001
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2002–2003
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2003
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2004–2005
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2006–2007
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2008–2009
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2010–2011
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2012–2015
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2016–2017
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2018–2020
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2020–2022
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2022–2024
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2024–

Auswärtstrikot

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1996–1997
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1998–2000
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2000–2001
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2020–2022
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2022–2024
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2024–

Spielorte

Die türkische Nationalmannschaft hat kein Nationalstadion wie beispielsweise die englische Fußballnationalmannschaft mit dem Wembley-Stadion. So finden die Heimspiele seit jeher in wechselnden Stadien statt, wobei die Auswahl von der Bedeutung des Spieles und des Gegners abhängt.

Aktuelles

Übersicht

Länderspiele

Aufgelistet sind die Spiele der letzten zwölf Monate sowie alle geplanten Begegnungen. Die Ergebnisse werden aus türkischer Sicht dargestellt (Stand: 7. Juni 2025).

Datum Spielort Gegner Ergebnis Art des Spiels Tor(e) für die Türkei
10. Juni 2024 Warschau Polenimage Polen 1:2 (0:1) Freundschaftsspiel Yılmaz (77.)
18. Juni 2024 Dortmund Georgienimage Georgien 3:1 (1:1) EM 2024-Vorrunde Müldür (25.), Güler (65.) Aktürkoğlu (90.+7')
22. Juni 2024 Dortmund Portugalimage Portugal 0:3 (0:2) EM 2024-Vorrunde keine
26. Juni 2024 Hamburg Tschechienimage Tschechien 2:1 (0:0) EM 2024-Vorrunde Çalhanoğlu (51.), Tosun (90.+4')
2. Juli 2024 Leipzig Osterreichimage Österreich 2:1 (1:0) EM 2024-Achtelfinale Demiral (1., 59.)
6. Juli 2024 Berlin Niederlandeimage Niederlande 1:2 (1:0) EM 2024-Viertelfinale Akaydin (35.)
6. Sep. 2024 Cardiff Walesimage Wales 0:0 Nations League keine
9. Sep. 2024 Izmir Islandimage Island 3:1 (1:1) Nations League Aktürkoğlu (2.) Aktürkoğlu (52.), Aktürkoğlu (88.)
11. Okt. 2024 Samsun Montenegroimage Montenegro 1:0 (0:0) Nations League Kahveci (69.)
14. Okt. 2024 Reykjavík Islandimage Island 4:2 (0:1) Nations League Kahveci (69.), Çalhanoğlu (67. Handelfmeter), Güler (88.), Aktürkoğlu (90.+5')
16. Nov. 2024 Kayseri Walesimage Wales 0:0 Nations League keine
19. Nov. 2024 Nikšić Montenegroimage Montenegro 1:3 (1:2) Nations League Yıldız (37.)
20. März 2025 Istanbul Ungarnimage Ungarn 3:1 (2:0) Nations-League-Relegation Kökçü (9.), Aktürkoğlu (69.), Kahveci (73.)
23. März 2025 Budapest Ungarnimage Ungarn 3:0 (2:0) Nations-League-Relegation Çalhanoğlu (37. Foulelfmeter), Güler (39.), Bardakcı (90.)
7. Juni 2025 East Hartford Vereinigte Staatenimage Vereinigte Staaten 2:1 (2:1) Freundschaftsspiel Güler (24.), Aktürkoğlu (27.)
10. Juni 2025 Chapel Hill Mexikoimage Mexiko 0:1 (0:1) Freundschaftsspiel keine
4. Sep. 2025 Georgienimage Georgien -:- (-:-) WM 2026-Qualifikation
7. Sep. 2025 Konya Spanienimage Spanien -:- (-:-) WM 2026-Qualifikation
11. Okt. 2025 Bulgarienimage Bulgarien -:- (-:-) WM 2026-Qualifikation
14. Okt. 2025 Kocaeli Georgienimage Georgien -:- (-:-) WM 2026-Qualifikation
15. Nov. 2025 Bursa Bulgarienimage Bulgarien -:- (-:-) WM 2026-Qualifikation
18. Nov. 2025 Spanienimage Spanien -:- (-:-) WM 2026-Qualifikation
Grün: Sieg der türkischen Mannschaft • Gelb: Unentschieden • Rot: Niederlage der türkischen Mannschaft

Aktueller Kader

Folgende Nationalspieler bildeten das türkische Aufgebot für die Freundschaftsspiele gegen die USA und Mexiko (7. und 11. Juni 2025).

Stand der Leistungsdaten: 11. Juni 2025

Position Name Geburtsdatum Verein Spiele Tore Debüt Letzter Einsatz
Tor Altay Bayındır 14. Apr. 1998 Englandimage Manchester United 10 00 27. Mai 2021, gegen Aserbaidschanimage Aserbaidschan 22. Juni 2024, gegen Portugalimage Portugal
Berke Özer 25. Mai 2000 Eyüpspor 02 00 7. Juni 2025, gegen Vereinigte Staatenimage Vereinigte Staaten 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Muhammed Şengezer 5. Jan. 1997 Istanbul Başakşehir FK 00 00
Abwehr Samet Akaydin 13. März 1994 Çaykur Rizespor 14 01 19. Nov. 2022, gegen Tschechienimage Tschechien 23. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn
Yusuf Akçiçek 25. Jan. 2006 Fenerbahçe Istanbul 02 00 23. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn 7. Juni 2025, gegen Vereinigte Staatenimage Vereinigte Staaten
Zeki Çelik 17. Feb. 1997 Italienimage AS Rom 54 02 5. Juni 2018, gegen Russlandimage Russland 7. Juni 2025, gegen Vereinigte Staatenimage Vereinigte Staaten
Merih Demiral 5. März 1998 Saudi-Arabienimage Al-Ahli 55 04 20. Nov. 2018, gegen Ukraineimage Ukraine 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Eren Elmalı 7. Juli 2000 Galatasaray Istanbul 17 00 7. Juni 2022, gegen Litauenimage Litauen 7. Juni 2025, gegen Vereinigte Staatenimage Vereinigte Staaten
Mustafa Eskihellaç 5. Mai 1997 Trabzonspor 02 00 7. Juni 2025, gegen Vereinigte Staatenimage Vereinigte Staaten 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Mert Müldür 3. Apr. 1999 Fenerbahçe Istanbul 36 02 11. Okt. 2018, gegen Bosnien und Herzegowinaimage Bosnien und Herzegowina 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Yasin Özcan 20. Apr. 2006 Kasımpaşa Istanbul 01 00 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Çağlar Söyüncü (C)image 23. Mai 1996 Fenerbahçe Istanbul 58 02 24. März 2016, gegen Schwedenimage Schweden 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Mittelfeld Kaan Ayhan 10. Nov. 1994 Galatasaray Istanbul 71 05 31. Aug. 2016, gegen Russlandimage Russland 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Orkun Kökçü 29. Dez. 2000 Portugalimage Benfica Lissabon 41 03 6. Sep. 2020, gegen Serbienimage Serbien 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Demir Ege Tıknaz 17. Aug. 2004 Portugalimage Rio Ave FC 01 00 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Okay Yokuşlu 9. März 1994 Trabzonspor 47 01 17. Nov. 2015, gegen Griechenlandimage Griechenland 19. Nov. 2024, gegen Montenegroimage Montenegro
İsmail Yüksek 26. Jan. 1999 Fenerbahçe Istanbul 25 01 22. Sep. 2022, gegen Luxemburgimage Luxemburg 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Angriff Kerem Aktürkoğlu 21. Okt. 1998 Portugalimage Benfica Lissabon 44 12 27. Mai 2021, gegen Aserbaidschanimage Aserbaidschan 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Oğuz Aydın 27. Okt. 2000 Fenerbahçe Istanbul 04 00 4. Juni 2024, gegen Italienimage Italien 7. Juni 2025, gegen Vereinigte Staatenimage Vereinigte Staaten
Deniz Gül 2. Juli 2004 Portugalimage FC Porto 03 00 20. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Arda Güler 25. Feb. 2005 Spanienimage Real Madrid 21 05 19. Nov. 2022, gegen Tschechienimage Tschechien 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
İrfan Can Kahveci 15. Juli 1995 Fenerbahçe Istanbul 41 05 23. März 2018, gegen Irlandimage Irland 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Ahmed Kutucu 1. März 2000 Galatasaray Istanbul 03 00 17. Nov. 2019, gegen Andorraimage Andorra 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Can Uzun 11. Nov. 2005 Deutschlandimage Eintracht Frankfurt 03 00 22. März 2024, gegen Ungarnimage Ungarn 7. Juni 2025, gegen Vereinigte Staatenimage Vereinigte Staaten
Kenan Yıldız 4. Mai 2005 Italienimage Juventus Turin 21 02 12. Okt. 2023, gegen Kroatienimage Kroatien 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko
Barış Alper Yılmaz 23. Mai 2000 Galatasaray Istanbul 28 02 13. Nov. 2021, gegen Gibraltarimage Gibraltar 11. Juni 2025, gegen Mexikoimage Mexiko

Erweiterter Kader

Zum erweiterten Kader gehören alle Spieler, die innerhalb der letzten zwölf Monate in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurden. (Stand: 8. Juni 2025)

Position Name Geburtsdatum Verein Spiele Tore Debüt Letzter Einsatz Letzte Nominierung
Tor Uğurcan Çakır image 5. Apr. 1996 Trabzonspor 31 00 30. Mai 2019, gegen Griechenlandimage Griechenland 23. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn 7. Juni 2025 Vereinigte Staatenimage Vereinigte Staaten
Mert Günok image 1. März 1989 Beşiktaş Istanbul 37 00 24. Mai 2012, gegen Georgienimage Georgien 19. Nov. 2024, gegen Montenegroimage Montenegro 20. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn
Abwehr Rayyan Baniya 18. Feb. 1999 Italienimage FC Palermo 00 00 23. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn
Abdülkerim Bardakcı 7. Sep. 1994 Galatasaray Istanbul 19 02 16. Juni 2023, gegen Lettlandimage Lettland 23. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn 23. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn
Ferdi Kadıoğlu image 7. Okt. 1999 Englandimage Brighton & Hove Albion 22 01 4. Juni 2022, gegen Faroerimage Färöer 14. Okt. 2024, gegen Islandimage Island 16. Nov. 2024, gegen Walesimage Wales
Ahmetcan Kaplan 16. Jan. 2003 Niederlandeimage Ajax Amsterdam 00 00 6. Juli 2024, gegen die Niederlandeimage Niederlande
Taha Şahin 22. Okt. 2000 Çaykur Rizespor 00 00 23. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn
Gökhan Sazdağı 20. Sep. 1994 Kayserispor 00 00 19. Nov. 2024, gegen Montenegroimage Montenegro
Emirhan Topçu 11. Okt. 2000 Beşiktaş Istanbul 02 00 6. Sep. 2024, gegen Walesimage Wales 19. Nov. 2024, gegen Montenegroimage Montenegro 23. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn
Mittelfeld Doğucan Haspolat 11. Feb. 2000 Belgienimage KVC Westerlo 00 00 19. Nov. 2024, gegen Montenegroimage Montenegro
Hakan Çalhanoğlu image 8. Feb. 1994 Italienimage Inter Mailand 97 21 6. Sep. 2013, gegen Andorraimage Andorra 23. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn 7. Juni 2025 Vereinigte Staatenimage Vereinigte Staaten
Atakan Karazor 13. Okt. 1996 Deutschlandimage VfB Stuttgart 00 00 23. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn
Salih Özcan image 11. Jan. 1998 Deutschlandimage Borussia Dortmund 23 00 29. März 2022, gegen Italienimage Italien 23. März 2025, gegen Ungarnimage Ungarn 7. Juni 2025 Vereinigte Staatenimage Vereinigte Staaten
Angriff Yunus Akgün image 7. Juli 2000 Galatasaray Istanbul 14 02 4. Juni 2022, gegen Faroerimage Färöer 19. Nov. 2024, gegen Montenegroimage Montenegro 20. März 2025, gegen Ungarn

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